Laufkultur mit Hintergrundmusik. Lieblingslieder als Motivationskraft

Der Duft des Herbstes liegt bereits in der Luft. Für viele Läufer ist dies der perfekte Zeitpunkt, um Lebensrekorde auf ihren Lieblingsdistanzen zu brechen. Eine Verbesserung der individuellen Leistung ist nur durch eine regelmäßige Vorbereitung möglich, die Konsequenz, eiserne Disziplin und eine ausreichende Motivation erfordert. Eines der Elemente, die es Ihnen ermöglichen, sich für eine Anstrengung zu begeistern, ist Musik, die positive Emotionen auslöst und die Durchführung selbst des härtesten Trainings erleichtert.

Jeder Athlet, unabhängig von seinem Leistungsstand, sucht Motivation bei der anspruchsvollen Vorbereitung auf wichtige Wettkämpfe. Sie sind eine der langweiligsten Aktivitäten und erfordern daher eine richtige mentale Einstellung. Auf den Straßen polnischer Städte laufen viele Menschen mit Kopfhörern herum. Ihre Lieblingslieder ermöglichen es ihnen, sich ihrer Trainingsroutine zu stellen. Neben dem Motivationsbereich beeinflusst auch der Rhythmus der Musik die Bewegung selbst und regelt die Anzahl der Schritte pro Minute.

In Kopfhörer laufen

Das Laufen im Kopfhörer erfordert entsprechende Kenntnisse im Bereich des geschickten Umgangs mit technologischen Innovationen. Es lohnt sich, den Ton aus Gesundheits- und Sicherheitsgründen nicht auf das Maximum einzustellen. Die beste Ausrüstung überträgt Umgebungsgeräusche, und die Musik selbst sollte so gewählt werden, dass sie den Läufer belebt und motiviert, aber nicht auf Kosten seiner Wachsamkeit, insbesondere auf bisher unbekannten Strecken.

Das Hören von Musik ist dauerhaft in den Kanon der Laufkultur eingegangen. Der Begriff „Laufmusik“ kursiert seit Jahren unter den Enthusiasten der Disziplin, und viele von ihnen können sich ein Training nicht vorstellen, ohne dass ihre Lieblingssongs förmlich „auslaufen“, um die nächsten Kilometer zurückzulegen. Natürlich gibt es keine perfekte musikalische Mischung für jeden, daher lohnt es sich, nicht nur dem eigenen Geschmack zu folgen, sondern auch den Rhythmus zum Trainingstempo zu wählen – sagt Patryk Muzyk, Ultramarathonläufer und Botschafter von Saucony Polska.

"Musik für aktive Menschen"

Die amerikanische Marke hat in Zusammenarbeit mit dem Hersteller von elektronischen Geräten und Sportkopfhörern Creative ein Projekt namens "Musik für aktive Menschen" ins Leben gerufen. Sein Zweck ist es, Sportlern einen zusätzlichen Energieschub zu geben. Der renommierte Produzent DJ Zein hat ein Musikstück geschaffen, das sich sowohl für das Laufen als auch für das Krafttraining eignet. Die Zusammensetzung ist ausgewogen und ermöglicht es Ihnen, die zuvor geplanten Etappen des Laufs abzuschließen. Dies ist kein Stück, das Sie zu einem ermüdenden Sprint fesseln soll, sondern gehört zum Ausdauertraining über eine Distanz von 5-10 km.

Der Läufer lebt jedoch nicht vom Training allein. Ein weiteres Thema ist das Musikhören kurz vor dem Wettkampf. Für viele ist es eine Art Pre-Start-Ritual, das die Konzentration fördert und das obligatorische Aufwärmen positiv beeinflusst. Jeder variiert seine Zeit beim Laufen. Auf die Bedürfnisse des eigenen Körpers zu hören ist dabei genauso wichtig, wie nach einem langen Arbeitstag die Kraft zu finden, sich am Abend sportlich zu betätigen.

Beides ist gut, wenn es das gewünschte Ergebnis bringt. Der Herbst begünstigt "Persönlichkeiten", daher ist es am wichtigsten, die günstige Aura zu nutzen und sich unabhängig von individuellen Vorlieben zu bewegen.

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