Pilates mit dem Reifen – warum lohnt es sich mit dem Reifen zu üben?

Pilates mit Reifen ist eine interessante Alternative zum normalen Pilates-Training ohne Geräte. Der „Magic Puck“ führt beim Training einen zusätzlichen Widerstand ein und beansprucht dadurch stärker die Muskulatur von Beinen, Armen, Rücken und Brust. Prüfen Sie, was Pilates mit einem Reifen ist und warum Sie Übungen mit diesem Gerät in Ihren Trainingsplan aufnehmen sollten.

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Pilates mit Reifen ist eine der Varianten der beliebten Bewegungsform von Joseph Pilates. Dieser deutsche Athlet zeichnete sich durch seine Kreativität bei der Entwicklung neuer Trainingsgeräte aus. Der Legende nach schuf er einen Übungsreifen aus einem runden Metallfasselement. Er nannte seine Erfindung den "magischen Puck" (aus dem Englischen magischer Kreis).

Bis heute werden Pilates-Ringe aus flexiblem Metall mit rutschfester Oberfläche hergestellt, es gibt aber auch solche aus flexiblem Gummi oder Kunststoff. Außen haben die Ringe spezielle Griffe, die es einfacher machen, die Scheibe zwischen den Beinen oder Armen zu halten.

Der Standarddurchmesser eines Pilates-Rades beträgt ca. 33 cm.

Pilates mit Reifen - was ist das?

Der Reifen wird verwendet, um während des Trainings zusätzlichen Widerstand einzuführen. Je nachdem, wo das Gerät platziert wird (in den Händen, zwischen den Oberschenkeln, Knien, zwischen Arm und Bein usw.), arbeitet eine bestimmte Muskelgruppe intensiver. Indem Sie beispielsweise den Reifen mit beiden Beinen zwischen Ihren Knien halten, stärken Sie Ihre Oberschenkel- und Bauchmuskulatur. Durch das Drücken der Bandscheibe in den Händen entwickeln wir wiederum Arm- und Brustmuskulatur. Wir können Stehen, Sitzen, Rücken-, Bauch- oder Seitenlage üben. Darüber hinaus erhöht jede Pilates-Übung mit einem Reifen unsere allgemeine Ausdauer und Kraft und verbessert auch den Zustand der tiefen und paraspinalen Muskeln.

Pilates mit Reifen - Vorteile

Pilates-Übungen mit Reifen können Ihnen die folgenden Vorteile bringen:

  • Steigerung der Gesamtkraft und Ausdauer;
  • Training der oft vernachlässigten Tiefenmuskulatur, die für die Stabilisierung der Figur und die richtige Körperhaltung verantwortlich ist;
  • intensive Kräftigung ausgewählter Muskelgruppen (Beine, Arme, Brust, Gesäß, Bauch);
  • Stärkung und Flexibilisierung der paraspinalen Muskulatur;
  • Verbesserung des Gleichgewichts und des Gleichgewichts;
  • Erlernen einer neuen Technik des Pilates-Trainings und einer Vielzahl von Standardübungen.

Pilates mit Reifen – welchen Reifen sollten Sie wählen?

Pilates-Räder sind in der Regel mit einer rutschfesten Beschichtung versehen und haben außen zwei Griffe, die es erleichtern, den Puck in der gewählten Position zu halten. Es lohnt sich jedoch, nach einem Gerät mit Doppelgriffen an der Außen- und Innenseite des Kreises zu suchen, da bei vielen Pilates-Übungen von innen Druck auf die Bandscheibe ausgeübt wird.

Beim Kauf ist es wichtig, den Widerstand der Felge zu prüfen. Metallräder sind haltbarer und weniger flexibel, sodass sie während des Trainings mehr Kraft erfordern. Sie werden für Fortgeschrittene und diejenigen empfohlen, die ein sehr intensives Training wünschen. Anfänger können eine Scheibe aus flexiblem Kunststoff oder Gummi wählen - sie ist weniger haltbar, aber leichter und einfacher zu trainieren.

Dabei ist zu bedenken, dass der Preis des Gerätes nicht ohne Bedeutung ist – je höher er ist, desto besser ist die Verarbeitungsqualität und desto länger die Lebensdauer der Geräte. Am besten besorgen Sie sich eine Felge von einem seriösen Hersteller.

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