Ausbildung im Wald

Krafttraining im Wald kann nicht nur eine effektive körperliche Anstrengung sein, sondern auch eine interessante Idee, um eine Trainingsroutine zu durchbrechen. Durch die Bewegung im Wald arbeiten wir nicht nur am Körper, sondern auch an der Seele – der Wald wirkt sich wohltuend auf unseren Körper aus. Finden Sie heraus, welche Bewegungsformen Sie im Wald ausüben können!

Inhaltsverzeichnis:

  1. Ausbildung im Wald - Vorteile
  2. Training im Wald - was trainieren?
  3. Training im Wald – natürliches „Zubehör“ und Gelände nutzen
  4. Training im Wald - Sicherheitsregeln
  5. Training im Wald - wie kleidet man sich?

Das Training im Wald ist angenehm und sinnvoll – wir stärken unseren Körper, regenerieren den Körper und reinigen die Psyche. Körperliche Aktivität im Herzen der Natur ist eine großartige Idee, um den Gedankenrausch zu stoppen, den Kopf neu zu stellen, den Körper mit Sauerstoff zu versorgen und neue Kräfte zu sammeln. Falls Sie es noch nicht ausprobiert haben, haben wir viele nützliche Tipps für Sie.

Ausbildung im Wald - Vorteile

Die Ausbildung im Wald hat viele Vorteile. Hier die wichtigsten davon:

1. Frische Luft
Es gibt nichts Besseres für unsere Gesundheit als frische Luft und Atem! Das Training im Wald ist perfekt, um uns mit Sauerstoff zu versorgen, die Durchblutung zu verbessern und den gesamten Körper zu nähren. Die Luft im Wald ist sauber und frei von Abgasen, daher ist das Training in einer solchen Umgebung die gleiche Gesundheit!

2. Gemeinschaft mit der Natur
Die Verbindung mit der Natur hat eine heilsame Wirkung auf uns. Die Stille des Waldes, Bäume ringsum, Ruhe und frische Luft – dass die Zeit im Wald uns positive Energie tanken lässt, ist seit langem bekannt, geschweige denn das dort durchgeführte Training.

3. Ruhe und Frieden
Im Wald herrscht Ruhe und die Bäume und Vegetation unterdrücken effektiv alle Geräusche und Geräusche der Stadt. Eine solche Aura wirkt sich perfekt auf unser Nervensystem aus, das sich richtig regenerieren kann. Das Waldklima tut auch unserer Psyche gut, und der Geist wird in der Lage sein, eine Pause vom Gedankenrasen einzulegen und sich neu zu erfinden.

4. Eine Pause vom Trubel der Stadt
Vielmehr leben oder arbeiten die meisten von uns in der Stadt. Hektik der Stadt, Lärm, Abgase, ständiges Streben nach etwas können auf Dauer überfordernd wirken. Wie kann man sich vom Alltag zurücksetzen und die Monotonie durchbrechen? Verwandle das Fitnessstudio in einen Wald und trainiere dort. Es wird Ihnen sicherlich Kraft geben, Ihren Geist reinigen und neue Energie für das Leben gewinnen.

5. Keine Warteschlangen für Maschinen und Fitnessstudio;)
Im Wald muss man sich im Gegensatz zum Fitnessstudio zu Stoßzeiten nicht an den Geräten anstellen oder einige Übungen wegen überfüllter Geräte auslassen. So viel Platz im Wald, so viel Ausrüstung. Es gibt genügend Wege, Lichtungen und Bäume für alle, um ein anstrengendes und effektives Training zu absolvieren.

Training im Wald - was trainieren?

1. Laufen
Im Wald zu laufen ist eine tolle Idee. Der weiche Waldweg verhindert zunächst, dass Sie Ihre Gelenke so stark überlasten wie beim Laufen auf Asphalt unter städtischen Bedingungen. Zweitens wird das Laufen im Wald zu einer zusätzlichen Trainingsherausforderung – Sie müssen viele natürliche Hindernisse überwinden, wie z. B. hervorstehende Äste, Hügel und anderes unebenes Gelände. Und drittens – der Wald zeichnet sich durch frische Luft, viel Grün und perfekte Flüssigkeiten aus. Laufen im Wald kann sogar eine verjüngende Wirkung haben.

2. Nordic-Walking
Nordic Walking im Wald ist eine interessante Alternative zum Laufen oder einfach nur Walken. Das Gehen mit Stöcken ist für solche Bedingungen gemacht! Die Auswahl an Wegen im Wald ist riesig und jeder hat einen anderen Schwierigkeitsgrad.

3. Funktionelles Training
Funktionelles Training im Wald ist eine tolle Idee. Dies kann einfaches Krafttraining sein, das auf grundlegenden Bewegungsmustern basiert, oder schwereres Ausdauertraining, bei dem Sie die Natur zum Trainieren nutzen können. Äste, Baumstümpfe und umgestürzte Bäume können hervorragende Trainingsgeräte sein, an denen man hochziehen, über Hindernisse springen oder Kniebeugen ausführen kann.

4. Yoga
Yoga erzählt uns schon in seiner Philosophie von Atmung, Ruhe und Streben nach Balance, geschweige denn Yoga im Wald. Es gibt wahrscheinlich keine bessere Umgebung, um Yoga zu praktizieren als die Natur. Diese nahöstliche Art des körperlichen Trainings ist eine Medizin für Körper und Seele. Die meisten Asanas können im Wald erfolgreich durchgeführt werden, ohne eine Matte zu nehmen. Für alle, die ihr Training nicht einschränken möchten, reicht sogar eine dünne Decke, die in einen Rucksack gesteckt und über weiches Gras oder Moos ausgebreitet wird.

5. Pilze sammeln! ;)
Es ist vielleicht keine professionelle Ausbildung, aber was für eine wunderbare und nützliche Art von Anstrengung! Besonders in der Herbstsaison können wir erfolgreich in den Wald auf Pilzsuche gehen, sie viele Kilometer sammeln und viele Kniebeugen und Kurven ausführen.

Training im Wald – natürliches „Zubehör“ und Gelände nutzen

Das Training im Wald eröffnet uns viele neue Möglichkeiten und die Art der Anstrengung ist nur durch unsere Vorstellungskraft begrenzt. Nutze natürliche Waldgüter und Hindernisse und baue daraus Trainingsgeräte.

  • Wege

Waldwege zeichnen sich durch eine große Vielfalt aus. Sie können in kurvenreiche, holprige, bewaldete, offene usw. unterteilt werden. Diese Eigenschaft macht das Training (insbesondere das Laufen) interessant, sodass Sie bei jedem Besuch im Wald die Möglichkeit haben, etwas Neues auszuprobieren.

Kurvenreiche Pfade sind beispielsweise perfekt für alle, die an Agilität und spritzigem Laufen arbeiten möchten. Die holprigen Waldwege sind den Liebhabern des Krafttrainings gewidmet. Auf ihnen kann man nicht nur laufen, sondern auch Kraft- oder Intervalltraining machen.

Andererseits sind Wege mit zahlreichen Hindernissen eine hervorragende Form der Fitnessanstrengung. Jeder abgebrochene Ast, Strauch oder umgestürzte Baum kann ein interessantes Hindernis sein, das es zu vermeiden gilt, wo es Sprünge, Kniebeugen, Kurven und Liegestütze gibt, um sie zu überwinden.

  • Bäume und Stümpfe

Die Bäume im Wald werden ein hervorragendes "Trainingsgerät" für Kraftübungen sein. Sie können sich an überhängenden Ästen hochziehen und Liegestütze oder andere Übungen gegen einen Baumstamm ausführen. Die abgeschnittenen Stümpfe können wiederum für verschiedene Kniebeugen, Kreuzheben oder Biegungen verwendet werden. Er kann sie auch als Steppe behandeln und an ihnen Aerobic-Training durchführen, indem er über sie klettert oder springt.

  • Hügel

Es kommt oft vor, dass ein Wald eine sehr interessante und abwechslungsreiche Topographie hat. Zahlreiche Hügel und Hügel, die darin enthalten sind, können die Effektivität des Trainings effektiv erhöhen. Das Gehen auf Waldhügeln wirkt sich perfekt auf die Beinmuskulatur aus und stärkt die Bänder. Auch das Laufen auf Hügeln im Wald ist eine gute Idee, besonders wenn wir für Laufwettbewerbe in den Bergen trainieren.

Training im Wald - Sicherheitsregeln

Das Training im Wald ist absolut sicher, aber wenn wir keine Vorsicht und keinen gesunden Menschenverstand walten lassen, kann es für uns zu einer potentiellen Bedrohung werden.

1. Achten Sie auf Tiere
Tiere sind keine Bedrohung für den Menschen, wenn wir vorsichtig sind und verstehen, dass wir - Menschen Gäste im Wald sind. Der Wald ist in erster Linie ein Zuhause für Tiere und das müssen wir respektieren. Achten Sie deshalb darauf, nicht in überwucherte Teile des Waldes, in der Nähe von Bauen und potentiellen Tierlebensräumen zu laufen.

2. Geh nicht bei Sturm in den Wald forest
Das Training im Wald während eines Sturms ist eine sehr schlechte Idee. Blitze und Blitzeinschläge in Bäume können für uns eine große Bedrohung darstellen. Wenn es in der Umgebung Seen oder Sümpfe gibt, kann das Wasser außerdem einen Sturm anziehen, und vom Sturm gebrochene Äste können auf unseren Kopf fallen und einen schweren Unfall verursachen. Bei Sturm bleibt man am besten zu Hause.

3. Trainiere nicht nachts oder nach Einbruch der Dunkelheit
Das Training im Wald nachts oder nach Einbruch der Dunkelheit ist sehr gefährlich. Erstens ist es dann leichter, sich zu verletzen, weil die Sicht viel schlechter ist. Zweitens erwachen Tiere nachts zum Leben, und dies kann sich als potenzielle Bedrohung für uns herausstellen (insbesondere wenn wir nichts sehen können). Das Training im Wald bei Nacht ist nur bei speziell organisierten Nachtlaufmarathons anwendbar.

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4. Achten Sie auf Schlamm und Sümpfe
Gerade nach starkem Regen oder einem Gewitter im Wald findet man leicht Pfützen und Matsch. Wenn wir keine Stiefeletten haben, können wir in solchem ​​Gelände leicht stecken bleiben und uns den Knöchel verstauchen. Es gibt auch Sümpfe im Wald, die viel weniger sichtbar sind als Pfützen und daher noch gefährlicher. Daher lohnt es sich, vor dem Training im Wald zu überprüfen, auf welchem ​​​​Gelände wir laufen werden.

5. Schützen Sie sich vor Zecken
Denken Sie wie vor jedem Ausflug in den Wald an die richtige Körperbedeckung, am besten lange Hosen, eine langärmelige Bluse, Mütze oder einen Hut auf dem Kopf. Anti-Zecken-Repellents verwenden - geeignete Repellents - Diethyltoluamid (DEET) enthaltende Substanzen, die auf Kleidung und exponierte Haut, ausgenommen Gesicht, gesprüht werden. Sie können auch natürliche Heilmittel gegen Zecken ausprobieren. Wenn Sie nach Hause zurückkehren, sollten Sie den gesamten Körper sorgfältig untersuchen und Ihre Kleidung draußen gründlich schütteln.

6. Trainiere an Orten, die du bereits kennst
Es lohnt sich, sich auf das Training im Wald vorzubereiten. Bevor wir mit dem Training beginnen, sollten wir daher vorab die Orte überprüfen, an denen wir trainieren werden. Egal ob wir zum Joggen im Wald oder zum Krafttraining gehen – gehen wir die Wege entlang und werfen Sie einen Blick auf den zukünftigen Bereich unseres Trainings.

Training im Wald - wie kleidet man sich?

Das Outfit für das Training im Wald hängt vom Wetter ab. Wenn es bewölkt und regnerisch ist, tragen Sie eine regendichte, aber leichte Jacke, die Sie nicht zu sehr ins Schwitzen bringt. Ein Hut ist auch praktisch, um Schüttelfrost vorzubeugen. Auf der anderen Seite lohnt es sich, bei gutem Wetter luftige Kleidung anzuziehen, in der wir nicht überhitzen.

Schuhe für das Training im Wald hingegen sollten eng am Fuß anliegen und eine dickere Sohle mit einem Profil haben, das auf natürlichem Untergrund nicht verrutscht.

Wenn Sie härter trainieren und auf weniger klaren Wegen laufen möchten, tragen Sie eher dicke Kleidung und lange Hosen, um Ihre Haut vor hervorstehenden Ästen und Zecken zu schützen.

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